Herzlich Willkommen im Dojo Kimura Shukokai Karate Schwedt/Oder.

Karate für Kinder in Schwedt

. Karate für Jugendliche in Schwedt.

Karate für Erwachsene in Schwedt.

Kinder können ab ca. 6 Jahren am Kimura Shukokai Karate-Schwedt teilnehmen. Ob Anfänger oder Schwarzgurt, wir trainieren unsere Schüler im Dojo Kimura Shukokai Karate Schwedt zu ihren eigenen Höchstleistungen.
Shukokai Shukokai Karate Nord-Ost







Radtour am 19.6.2005

Zwölf mutige Karateka
die wollten groß auf Tour,
die Räder dafür war’n auch da –
in welchem Zustand nur?
Bei einem war der Reifen platt,
ein andres bremste schlecht;
und wenn man auch kein Werkzeug hat,
dann klappt es nicht so recht.
Doch schließlich ging’s um halb zwölf los
mit Volldampf nach Chorin –
sie kamen ein paar Meter bloß,
da war’n die ersten hin.
Die Luft war aus dem Reifen raus,
das konnte jeder seh’n,
drum hieß es gleich, wir fahr’n nach Haus –
da waren’s nur noch zehn.

Zehn mutige Karateka
kamen am Kloster an.
Doch hört mal hin, wer schnauft denn da?
Das war der nächste Mann.
Der Kopfschmerz plagte ihn gar sehr,
er konnt’ nicht weiter, nein.
Ein Foto noch, dann ging’s nicht mehr –
da waren sie noch neun.

Neun mutige Karateka
die wollten weiterzieh’n,
das nächste Ziel war auch schon da,
es ging nach Brodowin.
Und wieder kam’s fast zum Malheur,
zwei blieben weit zurück.
Sie sah’n die andren bald nicht mehr,
das Handy half zum Glück.
Das nächste Unheil folgte gleich,
’ne Kette sprang jetzt ab,
jetzt fehlten vier, das sag ich euch,
die kürzten dann noch ab.
Der Rest zog lang ’nen Holperpfad
sechs Kilometer lang;
das war der Test für jedes Rad,
doch wurde keinem bang.
In Brodowin gab’s eine Rast,
vereint sollt’s weitergeh’n,
jedoch der Anschluss wurd’ verpasst,
fünf blieben einsam steh’n.

Fünf mutige Karateka
die setzten fort die Fahrt.
Das Ziel war lange noch nicht da
und auch der Weg sehr hart.
Doch plötzlich gab’s ’nen Hilfeschrei,
ein Hinterrad wollt’ fort,
’nen Knochen hatte niemand bei,
so ging’s zum nächsten Ort.
Am Parsteinsee kam Hilfe dann,
’s wurd’ grade so geschafft,
schnell zog man fest die Schraube an
mit Sensei Peters Kraft.
Nach Oderberg war’s noch ein Stück,
doch das ging einwandfrei,
der Weg war eben, was für’n Glück –
und Eltern fuhr’n vorbei.
Der schwerste Abschnitt kam zum Schluss
durch Liepe nur bergan,
ein jeder kräftig treten musst’,
sonst kam man nicht voran.
Am Hebewerk gab’s was zu seh’n,
die Wanne kam herab,
drum blieben alle kurz mal steh’n,
und weiter ging’s im Trab.

Vier mutige Karateka
waren um fünf am Ziel.
Der fünfte war viel später da,
weil weit zurück er fiel.

20.06.2005